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Ing-Diba vergrault treue Kunden

Ing-Diba vergrault treue Kunden:

 

Ich kann nur jedem ans Herz legen, sein Konto schnell und sofort zu überprüfen.

Am 26.08.2019 war der erst Tag, an dem ich als treuer, langjähriger Kunde das neue "Tan-Verfahren-Gerät" = Photo-Tan-Generator käuflich für übersatten Preiswucher 32,00 Euro erwerben konnte!

 

Am ersten Tag der Möglichkeit, also am 26.08.2019 bestellte ich diesen Photo-Tan-Generator verbindlich und es wurde auch ordnungsgemäß gezahlt bzw. von der Ing-Diba abgebucht!

 

Heute am 05.09.2019 der Schock!

 

Nach mehrmaligen, "verunglückten" Versuchen, endlich die Horror-Aktivierung durchzuführen und "durchzuackern", wurde meine TAN-Gerät faktisch gesperrt! Es waren zu viele Versuche bzw. man hat nur 5 Versuche. UND ENDE! Auch bei Depots!

 

Bei der Hotline Gott sei Dank jemanden erreicht, wurde mir dann mitgeteilt, dass meine Internetverbindung 16.000 Mbit (es kommen ca. 2.000 Mbit) letztendlich für dieses Tanverfahren nicht ausreicht. Nun ja, seit gut 8 Jahren hat das normale Tanverfahren ja immer ohne Probleme funktioniert. Auch bei meinen anderen Banken - keinerlei Probleme oder Einschränkungen.

 

Normalerweise richten dieses obige Verfahren die Banken für Ihre Kunden ein. Bei Ing-Diba müssen Sie das tun! Hier gehört extrem viel Geschick, Technikererfahrung und hohes Wissen dazu!

 

Für Privatkunden einer Bank unakzeptabel und eine einzige Zumutung!

 

Leider konnte ich bei der Ing-Diba auch mein "App du depp" nicht einrichten, weil mir hierzu der Handyempfang in unsere Region fehlt. Ein Handyempfang gibt es hier nicht! Es sind immerhin etwa 60.000 bis 150.000 Haushalte hier betroffen!

 

In der Sächsischen Schweiz liegen zwar schwächste 16.000 Mbit an, aber es kommen nur 2.000 Mbit an! Das entspricht einer früheren ISDN-Leitung!

 

Dieses Problem besteht seit DDR-Zeiten! Damals gab es auch kein Telefon! Wir werden im Hinterland oder im "Tal der Ahnungslosen" leider bis heute nicht mit einer minimalfunktionierenden Internetverbindung ausgestattet!

 

Am Ende musste ich heute mein Depot zu einer anderen Bank übertragen.

 

Zum 13.09.2019 habe ich keine Handhabe mehr und Ing-Diba sagte mir: "Dann müssen Sie gehen".

 

Sie alle werden als Ing-Dibakunden GESPERRT (!!!), die dieses abenteuerliche Gerät nicht in den Gang bekommen.

 

Ich kann Ihnen schon jetzt versprechen! Ein normaler Mensch mit normalen Menschenverstand wird dieses Gerät nicht aktivieren können, wenn das Internet zu langsam ist! Dieses Gerät fordert nämlich 35.000 MBit Internetgeschwindkeit.

 

Deshalb dauert eine einmalige Bildeinspeisung keine 7 Sekunden, sondern 4 Minuten. Das Tangerät darf aber nur 4 Minuten insgesamt aktiv sein und MUSS sich dann abschalten. Bei der Registierung müssen Sie sich also mindestens 4 x Tan-generieren lassen - das sind also mindestens 16 Minuten!

 

Die Registrierung wird gnadenlos komplett abgebrochen und Sie können sich nach 5 Versuchen nicht mehr registieren!

 

Das Tangerät der Ing-Diba ist ab 35.000 Mbit geeignet, nicht für 16.000 MBit!

Hierbei müssen Sie messen, wieviel bei Ihnen tatsächlich ankommt. Bei Ihnen kommen in der Regel keine 35.000 Mbit an! In Deutschland wohl eher nicht der Fall. Nur wer eine Standleitung der Dt. Telekom hat (kostet 37.000 Euro!), kann Glück haben.

Der Internetausbau in Ostdeutschland liegt durchschnittlich bei 6.000 Mbit! Einzelne haben vielleicht 35.000 Mbit. Aber die Masse eben nur 2.000 Mbit!

 

Also vergessen Sie das Tangerät sofort und wechseln Sie Ihre Bank heute noch, bevor es zu spät für Sie ist!

 

Eine Depotübertragung dauert bis zu 4-6 Tage!

 

Heute noch. Denn am 13.09.2019 können Sie Ihr Wertpapierkonto nicht mehr öffnen.

 

Sie können nichts mehr ausrichten!

 

Dies gilt für alle, die die Registierung mit dem Phototangerät nicht machen können! Hier muss man eine Doktorarbeit schreiben! Abenteuerlich!

 

Das witzige You-tube-Video ist der Witz des Tages. Unfähiger kann man eine Repräsentation nicht gestalten!

 

So kann man mit Bankkunden nicht umgehen!